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Ein Tribut für Sativa-dominante Hybridsorte

Tangie ist eine Sativa-dominante Hybridsorte, mit zu 70 % Sativa und zu 30 % Indica. Die Sorte ist ein Tribut zur Sorte Tangerine Dream, eine Sorte, die in der Mitte der Neunziger populär war. Es ist eine Kreuzung zwischen den Sorten Skunk und California Orange. Sie hat einen THC-Gehalt zwischen 19 % bis 22 % und einen CBD-Gehalt von nur 0,09 %. Die Sorte hat unzählige Male bei dem Cannabis Cup gewonnen und einmal in 10 Monaten 10 Preise eingesammelt.

Aufgrund seines Zitruserbe hat Tangie ein mandarinenähnliches Aroma und unterscheidet sich deutlich von ähnlichen Sorten, die nach Zitrone oder Trauben riechen. Sie hat kleine und kompakte hellgrüne Knospen mit orangefarbenen Haaren und ist mit frostigen Trichomen bedeckt.

Aufgrund von Sativa hat Tangie eine erhebende Wirkung und die zerebralen Wirkungen umfassen Euphorie, Kreativität, Konzentration und ein Glücksgefühl. Aufgrund ihres relativ hohen THC-Gehalts eignet sie sich wahrscheinlich besser für erfahrene Konsumenten.

Sie hat aufgrund ihrer Ausgewogenheit auch eine Reihe von medizinischen Anwendungen. Ihre beruhigende Wirkung kann bei Schmerzen, Stress, Depressionen und Schlaflosigkeit helfen. Einige berichteten, dass sie auch bei Verdauungsproblemen, Appetitlosigkeit und Übelkeit helfen kann. Die Nebenwirkungen umfassen einen trockenen Mund und rote Augen, aber nicht mehr als üblich.

Tangie kann in zahlreichen Apotheken gefunden werden und Samen sind bei DNA Genetics verfügbar. Die Samen von Tangie sind in Versionen mit regulären Tageslichtlängen und selbstbefruchtend verfügbar. Die Pflanzen wachsen wegen der Suche nach Sonne in den ersten fünf Wochen sehr hoch und die Blüten sind gewöhnlich scharf und harzig.

Aufgrund ihrer Höhe wird für Tangie der Außenanbau empfohlen. Sie können die SCROG-Methode zum Züchten verwenden oder die Pflanzen oben schneiden, sodass sie eine Buschform erhalten, die mehr produzieren. Beim Innenanbau sollten Sie Erde und keine Hydrokultur verwenden.

Die Sorte kann auch vegan angebaut werden. Dies eliminiert Nährstoffe, die aus tierischen Nebenprodukten stammen. Die Nährstoffe aus Pflanzen hinterlassen keine Rückstände im Boden und lassen die Cannabispflanzen mehr natürlich aus der Erde die Nährstoffe zu beziehen. Dies kann zu besser schmeckenden Pflanzen und höheren Erträgen führen.

 

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